Gruppen






Übungsplan 2018 (Änderungen bleiben vorbehalten)



Sport ist eine der beliebtesten Freizeitbeschäftigungen. Viele Hundehalterinnen und Hundehalter möchten dabei von ihrem vierbeinigen Partner begleitet werden. Hundesport ist dafür die richtige Herausforderung. In freier Natur bieten Sie Ihrem Hund Bewegung, Beschäftigung und Abwechslung, mit Konzentration, Koordination und Motivation.

Im SC-OG Zürich trainieren wir regelmässig auf unserem Übungsplatz. Ziel dieses Training ist, früher oder später eine Hundesport-Prüfung zu bestehen. Dabei ist die Begeisterung ansteckend, mit der ein Hund sich motivieren lässt. Die Beziehung zwischen Mensch und Hund wird dadurch gestärkt. Das macht sich auch im Alltag bemerkbar.

Es gehört zu unseren Aufgaben, Sie und Ihren Hund genau zu kennen. Wir arbeiten eng mit Ihnen zusammen, um sicher zu stellen, dass die Ausbildung, die wir Ihnen anbieten, genau auf Ihre besonderen Bedürfnisse und Anforderungen zugeschnitten sind. Ihr Erfolg ist auch unser Erfolg. Unsere Übungsleiter Nene Spasojevic für BH 1-2 und VPG 1-2 und Erika Maibach, die sich der Erziehung, dem SpassSport und der Plauschgruppe (ESP) widmet sowie sich voll und ganz bei „Jugend & Hund“ einsetzt. Der Verein fördert das Verständnis für das Wesen des Hundes und dessen Beziehung zu Menschen und unterstützt die Reinzucht von Rassenhunden. Er hat zur Aufgabe die Aufklärung der Mitglieder und weiterer Kreise über alle Fragen der Zucht, der Haltung, der Erziehung und der Ausbildung von Hunden und zwar auf der Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse, sportlich fairer Gesinnung und unter konsequenter Beachtung der Prinzipien des Tierschutzes zu vermitteln. 

Um unsere Vierbeiner mit Ihren Hundeführern in die richtigen Bahnen zu leiten, dürfen wir auf unseren Präsidenten und Schutzdiensthelfer Andreas Schulthess (Trainingszeiten siehe Übungsplan) zurückgreifen. Grundsätzlich gibt es zwei Haupttriebe bei jedem Lebewesen. Dies sind der Arterhaltungstrieb und der Selbsterhaltungstrieb. Von diesen beiden Trieben leiten sich alle anderen Triebe ab. 

Das Leben unserer Hunde wird überwiegend durch Handlungen gestaltet, die als Produkt seiner zahlreich vorhandenen Triebformen anzusehen sind. Durch innere und äußere Mechanismen werden diese Triebe angesprochen (gereizt), worauf der Hund eine typische Reaktion zeigt. Angst löst die Aktivierung des Fluchttriebes aus; durch einen weglaufenden Scheintäter wird der Beutetrieb aktiviert; eine läufige Hündin löst den Sexualtrieb aus und ein herumtollendes Kind aktiviert den Spieltrieb des Hundes; um nur einige Beispiele zu nennen. Alle Gefühlsempfindungen wie beispielsweise Angst, Wut, Freude, Aggression und Frustration sind triebauslösend. In der Ausbildung der Hunde wird vorwiegend oder ausschließlich der Selbsterhaltungstrieb genützt.


Partner

Partner

 

Konto