Begleithunde / VPG

Ab 4. Februar 2019 wieder Montags von 19:00 bis 21:00 Uhr

vorbehaltlich der Umstände, wie der Übungsplatz benützbar ist

Der Begleithund


Wie der Name schon sagt, ist er ein Hund der uns Menschen begleitet. Der Hund ist seit Jahrtausenden der engste Vertraute des Menschen, so dass er mittlerweile schon zur Familie gehört. Damit der Hund den Menschen begleiten kann (und nicht umgekehrt), bedarf es Seitens des Menschen nicht nur Verständnis für den Hund, sondern auch das Wissen, mit dem Hund umzugehen.

Der Hundeführer (m/w) lernt zu verstehen, wie er sich bei seinem Hund interessant macht und sich für ihn begeistern kann. Dies setzt voraus, dass zwischen dem Hundeführer und seinem Hund eine Bindung besteht, damti er mit ihm mit Freude arbeiten und den Hund für sich begeistern kann. Wir unterstützen den Hundeführer dabei. Die natürlichen Fähigkeiten des Hundes sollen so erhalten und gefördert werden, dass sie in die Arbeit umgesetzt werden können. Dazu gehört auch die Zusammenarbeit zwischen Hund und Hundeführer im Alltag, auf der Strasse, beim Spazieren gehen und in den Ferien. 

In der Begleithundegruppe werden Gehorsam, Führigkeit und Fährtenarbeit durchgeführt. Bei allen drei Prüfungskategorien geht es darum, mit Verständnis über den Hund sich Wissen anzueignen, ihm die Arbeiten mit Spass und Freude beizubringen. Dazu ist der Hundeführer gefordert. Der Hund ist sein Spiegel.

In unserer Begleithunde-Gruppe erwarten wir, dass die Teilnehmer sich gegenseitig konstruktiv unterstützen. Vor und nach der Übung besteht genügend Gelegenheit, sich über dies und jenes zu unterhalten.

In diesem Sinne freue ich mich auf die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit ihren Hunden.

VPG = Vielfältigkeits-Prüfung für Gebrauchshunde (1-2)

Die Vielseitigkeitsprüfung gliedert sich in drei Teile:
A - die Nasenarbeit
B - die Unterordnung
C - die Abteilung C (Schutzdienst jeweils am Dienstag)


A - Nasenarbeit
A1 (Fährte): Der Hund muss in der Stufe 1 auf einer vom eigenen Hundführer gelaufenen Fährte (Eigenfährte) und im 2 eine Fremdfährte folgen, um die Gegenstände zu finden.

A2 (Revier): Die Gegenstandssuche in einem bezeichneten Quadrat. Der Hund muss in einem Quadrat von 30x30m (Stufe 1) oder  40x40m (Stufe 2) je drei, vom Richter ausgeworfene, Gegenstände finden/verweisen/herbeibringen, die systematisch im Quadrat durchsucht werden, während der Hundeführer eine zuvor angegebenen Mitte duchläuft und den Hund mit Handzeichen und Kommandos führt/dirigiert. 

B - Unterordnung
Leinenführigkeit und Freifolge. Der Hund muss eng am Führer bleiben und die Wendungen rechts, links, rechts Umkehr und links Umkehr aufmerksam mitmachen. 

C - Abteilung C (Schutzdienst jeweils am Dienstag)

In der Abteilung C muss der Hund einen Figuranten, welcher mit einem Schutzärmel ausgerüstet ist, in einem Versteck auffinden und verbellen. Durch Festhalten am Schutzärmel durch den Hund wird eine Flucht oder ein Angriff vereitelt.



Liebe Grüsse

Nene


Hundegesetz - HuG (Kanton Zürich)

Hundeverordnung - HuV (Kanton Zürich)

§ 6 des Hundegesetzes vom 18.04.2008 "HuG" sowie § 23 lit. h der Hundeverordnung vom 25.09.2009 "HuV":

Wer einen Hund hält, muss für diesen über eine Haftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 1 Mio. Franken verfügen.

Wir empfehlen den Hundebesitzern, sich bei ihrem Versicherungsberater oder ihrer Versicherungsberaterin zu erkundigen, ob der Versicherungsschutz über die Privathaftpflicht-Versicherung gewährt ist und über die Mindestanforderung der Deckungssumme verfügt. Diese gesetzliche Vorschrift kann nicht mit der Haftpflichtversicherung des Vereins umgangen werden.

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